GERD RÖMER

Gerd Römer

Gerd Römer

Ahornweg 4

35394 Gießen

Tel.: 0641 - 49 13 91


1936: geboren in Laubach, aufgewachsen in Grünberg

1956-1963: Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt, dort künstlerische Ausbildung durch Bruno Müller-Linow, Wilhelm Loth und Hans Gerhard Evers; seitdem Aquarellmalerei, Schwerpunkt Landschaft

seit 1977: zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen vorwiegend in Hessen

1979: erste Radierungen

1980-1988: Geschäftsführung des Sonderbaufonds zur künstlerischen Ausgestaltung von Bauten des Landes Hessen; seitdem Mitarbeit im Fachbeirat Kunst der Hessischen Staatsbauverwaltung, dabei u.a. Betreuung des Projektes "Gießener Kunstweg"

1981: Aufnahme in den Oberhessischen Künstlerbund e.V. Gießen

1982: Beginn der Ölmalerei; Anregungen durch den Marburger Maler Franz Frank

1983: Mitglied im "Malerstübchen Willingshausen"

1994: Herausgabe eines Kataloges


Malreisen in Europa, Afrika und Amerika

Jury-Tätigkeit Kunst im Öffentlichen Raum

Im Moseltal bei Dieblich

Mein künstlerisches Anliegen ist bescheiden: ich bin zufrieden, wenn ich mich eine Zeit lang an und in einer Landschaft abgearbeitet habe, nicht um sie abzubilden, sondern um sie zu erleben und malend mir anzueignen. Das Ergebnis ist mehr Reportage als komponiertes Bild, enthält die Zufälligkeiten des Augenblicks und die Rauhigkeiten der schnellen Herstellung vor Ort.

Die Aquarelle sind selten "reinrassig", sondern meist Mischungen aus Malerei und Feder- oder Kreidezeichnung, wobei die Zeichnung das Grafische Rückgrat des Blattes bildet.

Dabei orientiert sich die Palette weitgehend am reichhaltigen Farbangebot der Natur und meidet das Artifizielle. Manchmal gelingt es, etwas vom Charme des Ortes, der Wärme der Sonne oder dem Spiel der Wolken festzuhalten.

Die Äußerung eines Kunstprofessors "Der malt Bäume und Blumen" kann ich schmunzelnd ertragen, zumal es Bäume und Blumen länger gibt als Kunstprofessoren ...