GISELA DENNINGHOFF

Gisela Denninghoff

Gisela Denninghoff

Zum Wingert 18

35423 Lich

Tel.: 06404 - 72 32

Fax: 06404 - 65 06 33

deni [at] gisela-denninghoff.de


1939: in Magdeburg geboren

1960: Abitur in Mülheim an der Ruhr

1960 - 1966: Studium der Kunst in Berlin: Hochschule für bildende Künste

Malerei und Graphik bei Prof. Gerhard Fietz (Gruppe Zen 49), Plastik bei Prof. Schrieber

1967: Albrechts Geburt

1968 - 1978: Mitglied der Forschungsgruppe: FAU, Analysemodelle für audiovisuell aufgezeichneten Unterricht, Modellversuch Hessen, Visualisierung von nonverbalem Verhalten mittels Fernsehaufzeichnung, Konzepte und Materialien für Lehrerausbildung und Fortbildung, gefördert vom BMBW

1989 - 1993: Wettbewerbsgewinn und Wandgestaltung zweier Speisesäle der Steuben-Kaserne in Gießen mit den Bildzyklen: 1. "Gewaltstrukturen" in 4 Tafeln und 2. "Gefährdung von Mensch und Natur" in 3 Tafeln, ausgearbeitet in der Technik des Resopalunterdruckverfahrens

Seit 1985: Mitglied des Oberhessischen Künstlerbundes OKB

Seit 1999: Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler, BBK Mittelhessen

Seit 2004: Mitglied im Förderverein Junge Kunst, FJ K e.V.

2003: Ausstellungsportrait im Hessischen Fernsehen

Lebt und arbeitet seit 1979 in Lich (Hessen) und auf Teneriffa


Meine Ausdrucksmittel sind: Acryl- und Tempera-Gemälde, Wandbilder, Aquarelle, Zeichnungen, Faltungen und Materialbilder aus Erden, Lava, Pinienasche, Farb- und Gewürzstaub. Fotografien und Videosequenzen.

seit 2000: Kunstaktionen und Performances

seit 2006: \"Körper-Klang-Malerei\", \"Klänge sehen - Farben hören\", Kunstaktionen und Performances mit Hans-Michael Schuhmann, Sänger

Ausstellungen und Performances in: Berlin, Frankfurt, Gießen, Bad Honnef, Kassel, Kunststation Kleinsassen, Köln, Lich, Mühlheim/Main, Rüsselsheim, Museum Burg Ronneburg, Wiesbaden, Wetzlar, Bad Wildungen, Würzburg

Die Dunklen im Blick

"In der Bewegungsmalerei von Gisela Denninghoff ist die Malarena bemerkenswert, wie sie auch Karl Otto Götz verwendet. Ihm fehlt jedoch das Gegenüber, der Partner. Denninghoff und Schuhmann bilden ein Team. Das ist neu, das ist anders, weil es ihr gelingt, das Gegenüber ganz in den emotionalen Farbentanz zu integrieren. Es ist eine Aktion voll Atem, lebendig, dicht, spannend. Sie nimmt die Zuschauer mit in die Entstehung des Bildes und führt sie über alle Fesseln, Normen und Maße in eine Energie der Entgrenzung. Man vergisst die zeitlichen und räumlichen Bindungen." Friedhelm Häring


\"In der Performance Klänge sehen – Farben hören von Gisela Denninghoff und Hans-Michael Schuhmann ist ein Medium gefunden, Gesang und Malerei miteinander zu verbinden. Es ist das künstlerische Wagnis der Improvisation, das sich aus der Begegnung zweier Menschen entwickelt und in ihrem künstlerischen Ausdruck Form und Gehalt gewinnt\". Dr. Susanne Ließegang