HANS-JÜRGEN HÄDICKE

Hans-Jürgen Hädicke

Hans-Jürgen Hädicke

Am Rühling 27d

35633 Lahnau -Atzbach

Tel.: 06441-96 36 46

haedicke-lahnau [at] t-online.de


1936 in Berlin geboren

1951 Berlin: Ausbildung zum Werbegestalter

1954 Berlin: Volonteur im Künstleratelier G. Marjewicz, Berlin, Malerei 1954 Berufliche Tätigkeit, visuellle Gestaltungen und Grafik, Berlin, Hamburg, Aachen, Wetzlar

1953-1954 Volonteur im Künstleratelier G.Marjewicz, Berlin, Malerei

1974 Wetzlar: Seminar Plastisches Geschalten, Bildhauer Heinrich Jahnke

1978 Gründung Atelier für Gestaltung, Schwerpunkt Corporate Design für Optik-und Tiefbau-Unternehmen

2011 Mitglied Wetzlarer Kunstverein e.V.

2013 Mitglied Oberhessischer Künstlerbund e.V. Gießen

seit 1972 Zahlreiche Einzelausstellungen und regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen

Arbeiten in Firmen und Privatbesitz

Lebt und arbeitet in Lahnau bei Wetzlar.

1975 Düsseldorf, Kleine Galerie, H. Fils

1976 Braunfels, Studio 9

1978 Stuttgart, Galerie in der Werkstatt, B.March

1998 Bad Nauheim, Galerie Karo

2012 Wetzlar, Galerie Wetzlarer Kunstverein e.V.

AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN

1958 Berlin, technische Universität

1976 Frankfurt, Frankfurter Aufbau AG

1979 Wetzlar, Stadthaus am Dom

1981 Wetzlar, Stadthaus am Dom

1983, Wetzlar, Jahresausstellung hessischer Künstler

1997 Heuchelheim, Kunstwerkstatt Perspektive \\\"800 Jahre Gießen\\\"

1997 Gießen, Produzentengalerie 42 \"800 Jahre Gießen\"

1998 Gießen, Galerie Reukauf, Eröffnung

2012 Wetzlar, Stadthaus am Dom, Wetzlarer Kunstverein e.V.

2013 Wetzlar, Stadthaus am Dom, Wetzlarer Kunstverein e.V..

2013 Arnsburg, Kloster Arnsburg, OKB

2013, Wetzlar, Stadthaus am Dom, OKB

2014, Wetzlar, Stadthaus am Dom und Galerie Wetzlarer Kunstverein e.V., \"50 Jahre Wetzlarer Kunstverein e.V.\"

ZEICHEN

Text zur Arbeit Gedanken zu Themenkomplexen in ihrer Vielfalt zu formulieren sind Basis meiner Arbeitsprozesse. Unter Einbeziehung gewonnener Erkenntnisse aus experimentellen Arbeitstechniken, um sie zeichnerisch oder malerisch, bildbildend umzusetzen. Es entstehen Werkreihen unterschiedlichen Inhalts und Anmutung, in Form von Tafelbildern, Grafiken, Collagen und Objekten, überwiegend in reduzierter monochromer Farbgebung. Es gibt für mich keine abstrakten Formen. Es gibt nur unbekannte Formen. Alle Form definiert sich in den Dingen selbst. Eine Linie ist eine Linie, eine Fläche eine Fläche. Auch Struktur, Farbe und Form. Man kann sie manipulieren oder multiplizieren. Aber man sie auch in ihrem Ursprung belassen.